Aus einem Artikel: „Der Kurier“ (Wien) vom 09.05.2015, S. 23

KurierWir zitieren hier diesen Artikel des „Kuriers“. Wir betrachten dies lediglich als Informationsweitergabe und lassen dies daher unkommentiert und möchten auch für den Kurier keine Werbung machen.

„Ein Hintergrundbericht befasst sich mit der oft schwierigen Rückkehr an den Arbeitsplatz nach einem Burn-out. Ein Unternehmen, in dem der stufenweise Wiedereinstieg nach einem Burn-out unterstützt wird, ist die Erste Bank. „Alle Mitarbeiter, die 30 Tage oder länger in Krankenstand waren – egal, ob Burn-out oder eine andere Diagnose -, haben die Möglichkeit, bei vollem Gehalt mit weniger Stunden zurückzukehren und auch bestimmte Tätigkeiten müssen noch nicht in vollem Ausmaß stattfinden“, erzählt Eva Höltl, Leiterin des Gesundheitszentrums der Erste Bank. Bis zu drei Monate werden Betroffene so stufenweise wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert.“

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